NONVERBALE TIERKOMMUNIKATION

WAS IST NONVERBALE TIERKOMMUNIKATION?

Das ist eine nonverbale Art, mit Tieren in Kontakt zu treten. Viele Naturvölker verständigen sich untereinander mit Hilfe der sogenannten „Telepathie“. Man kommuniziert mental über den Austausch von Gedanken, Sinneseindrücken, Bildern und Emotionen. Auf gleiche Weise kommunizieren Tiere miteinander. Jedem von uns ist diese Gabe in die Wiege gelegt worden. Es bedarf einem entsprechenden Training, um diese Fähigkeit anwenden zu können. Kinder beherrschen sie in der Regel sehr gut und erzählen oft, was das ein oder andere Tier denkt. Erwachsene nehmen diese Informationen häufig nicht ernst und verneinen diese oft, so dass sich daraufhin diese Fähigkeit zurückbildet. Diese mentale Technik kann durch entsprechendes Training wieder eingeübt werden. In den Tiergesprächen kann man Ursachen von Erkrankungen herausfinden, physische Schmerzen lokalisieren sowie Gründe für psychische Verhaltensstörungen eruieren.

Dr Wontorra - NONVERBALE TIERKOMMUNIKATION - Tiergespraech mit Esel

WANN MACHT EIN TIERGESPRÄCH SINN?

  1. wenn schulmedizinisch kein Anhaltspunkt für ein krankhaftes Verhalten gefunden werden kann
    (Bsp. Katze uriniert ins Haus, Hund nagt an den Pfoten: diagnostisch wurden alle Erkrankungen getestet und waren negativ, Medikamente helfen nicht)
  2. wenn schulmedizinisch keine Ursache für akute oder chronische Erkrankungen zu finden ist
  3. zur Erklärung von Ängsten, Aggressionen oder anderweitig auffälligem Verhalten
  4. bei Problemen innerhalb einer Gruppe von Tieren
  5. bei Unstimmigkeiten innerhalb der Familie oder einzelnen Familienmitgliedern und dem Tier
  6. bei neuen Situationen im Haus: Umzug, Umbau, Auszug von Familienmitgliedern, Einzug von neuen Partnern, Babyzuwachs
  7. zur mentalen Begleitung von palliativen Patienten und in der Sterbephase
  8. wenn man noch Fragen an verstorbene Tiere hat
  9. zur Eruierung, wo das Tier vorher gelebt hat
  10. wenn Tiere verschwunden sind
  11. zur Analyse nach plötzlichen Unfällen oder Todesfällen
  12. zur einfachen Eruierung der Befindlichkeiten des Tieres („Ist mein Tier glücklich?)

WAS IST DER TIERMEDIZINISCHE VORTEIL EINES TIERGESPRÄCHS?

Im mentalen Gespräch sehe ich das Leben des Tieres aus seiner Sicht und bekomme Antworten auf viele Fragen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit der Eruierung von körperlichen, geistigen und seelischen Problemen. Hier kann ein Zusammenhang zwischen der Erkrankung des Tieres und dem Besitzer bestehen. Die psychosomatische Analyse der Symptome spielt hier eine Rolle. Die dazugehörigen Fragen fließen mit in das Tiergespräch ein. Bei Bedarf verwende ich die veterinärmedizinische Aufstellungsarbeit zur Analyse des sozialen Umfeldes, in dem das Tier lebt. Die gewonnenen Informationen geben mir in der Regel Aufschlüsse über die jeweilige Problematik und dienen mir als Tierärztin dazu, in Absprache mit dem Besitzer weitere diagnostische und therapeutische Schritte einzuleiten. Die Kombination aus Schulmedizin, Alternativmedizin und Energiemedizin bildet die ganzheitliche Grundlage für jedes Therapiekonzept.